Die Französische Bulldogge


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Warum ist die französische Bulldogge so beliebt?

Französische Bulldogge Welpe

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Die Französische Bulldogge ist eine von der FCI anerkannte Rasse aus Frankreich. Die Hunde haben zwar englische Vorfahren, als Haustiere etabliert wurden sie allerdings zunächst in Frankreich und Belgien.

Von dort startete ihr Siegeszug in die weite Welt. Heute gehört die Französische Bulldogge zu den sehr beliebten Hunderassen und ist fast schon ein Modehund.

Die Nachfrage nach Welpen steigt stetig. Kein Wunder, die Hunde sind süß, intelligent, loyal und passen sich dem Lebensstil ihrer Besitzer an.

So sind sie als Haustiere für Familien, Alleinstehende oder Senioren gleichermaßen geeignet.


Französische Bulldogge Geschichte

Die Französische Bulldogge, auch liebevoll Bully genannt, stammt von der alten Englischen Bulldogge ab.

Wie vom Namen herleitbar, wurde die Französische Bulldogge ursprünglich als Bullenbeißer und Hetzhund gezüchtet. Im 19. Jahrhundert, als in England Hundekämpfe verboten wurden, widmeten sich die Weber und Spitzenklöppler der kleinen Bulldogge und ‘zivilisierten’ die Rasse. Ab da wurden die Hunde hauptsächlich als Haustiere gehalten.

Die Spitzenklöppler waren es dann auch, die, nach Frankreich auswandernd, ihre Hunde in der neuen Heimat ansiedelten und dort weiterzüchteten.

Andere Hunderassen wie Mops und Terrier wurden eingekreuzt und wichtige Merkmale wie die kurze Rute und das aufrecht stehende Fledermausohr erblich gefestigt.

Die Französische Bulldogge unterschied sich jetzt deutlich von ihren alten englischen Vorfahren und die Hunde hatten alles Recht auf eine eigene Rassebezeichnung erworben.

Um die Wende zum 20. Jahrhundert wurde die Französische Bulldogge zu einem echten Modehund. Berühmte französische Künstler wie Toulouse-Lautrec und Colette legten sich Französische Bulldoggen zu. Sogar die Zarenfamilie ließ sich mit den menschenfreundlichen Hunden ablichten. Und als der englische König Eduard VII sich 1898 einen Rüden zulegte, wurde die Rasse offiziell anerkannt. Dann wurden sie immer öfter als Haustiere gehalten. Mehr Infos: Ursprung Französische Bulldogge


Charakter und Wesen der französischen Bulldogge

Laut FCI Rassestandard ist die Französische Bulldogge ein kleiner, kräftig-muskulöser Hund mit einem Gewicht zwischen 8 und 14 Kilogramm. Auffälligstes optisches Charaktermerkmal der Französischen Bulldogge sind ihre großen aufrechtstehenden Ohren, die den Tieren ein ungemein possierliches, lustiges Aussehen geben sowie die kurze Rute und der breite Fang.

Drei Französische Bulldoggen

Drei Französische Bulldoggen

Die Französische Bulldogge ist ein anpassungsfähiger, wenig heikler und sehr menschenbezogener Hund. Ihre Geselligkeit und Verbundenheit mit dem ‘Rudel’ lassen den French Bulldog lange Zeiten der Einsamkeit nur schwer ertragen. Menschen, die vollzeitig berufstätig sind und nur fürs Gassi gehen zu Hause reinspringen, sollten deshalb nach anderen Rassen oder, noch besser, nach einem Kanarienvogel Ausschau halten.

Ein Bully, der den ganzen Tag allein zu Hause verbringt, ist sicherlich kein glücklicher Hund.

Die Verspieltheit und Fröhlichkeit der Französischen Bulldogge macht diese Rasse zu einem idealen Haustier und einem prima Familienhund. Die Hunde können mit Kindern ebenso toben wie schmusen und sich im ‘Familienrudel’ unterordnen.

Mit klaren, unveränderten Regeln und Anweisungen sind die Hunde leicht erziehbar und werden schnell gehorsam. Aber Achtung: Auch wenn sie immer so süß schauen, so ist Konsequenz bei der Erziehung der Bulldogge und regelmäßiges Training schon sehr wichtig!

Da der Bully gern überall mit dabei ist, darf er auch im Urlaub nicht fehlen und möchte in den Genuss kommen, gemeinsam mit seinem Rudel Spaß zu haben. Dabei gibt es bei der Reisevorbereitung, dem Transport und vor Ort einiges zu beachten. Beispielsweise muss der Ferienort hundefreundlich sein und das Hotel muss Hunde natürlich in ihrer Unterkunft gestatten. Kann oder darf die Französische Bulldogge allerdings nicht mit in den Urlaub, so gilt es Alternativen für diese Zeit zu suchen. Hundehotels und Pensionen kümmern sich während Ihrer Abwesenheit beispielsweise liebevoll um den Hund.

Französische Bulldoggen können sehr ausgelassen und lebhaft sein, genießen aber ebenso lange Ruhephasen und lieben ihre Schläfchen. Der Bully gehört zu den recht anspruchslosen Hunden und passt sich dem Lebensrhythmus seiner menschlichen Mitbewohner an. Sie sind freundlich und liebevoll und die Hunde gehören zu den Rassen mit ausgeglichenem Wesen und optimalem Charakter!

Bullys verhalten sich gegenüber Unbekannten zutraulich und gelassen. Bei Bedrohungen schlägt die Hunderasse allerdings durchaus Alarm. Selbst die kleine French Bulldog ist eben ein waschechter Hund.

Fazit: Die Französische Bulldogge sind anpassungsfähige Hunde für die ganze Familie. Wenn Bullys Gesellschaft und Zuneigung bekommen, sind sie ausgeglichen und zufrieden. Einsamkeit ist für diese Hunde die schlimmste Strafe.


Französische Bulldogge Welpen

Welpen sind von der Mutterhündin, den Geschwistern im Wurf und ihrem (hoffentlich) verantwortungsvollen Züchter vorgeprägt. Ideal ist wenn der Züchter dem IKFB (Internationaler Klub für Französische Bulldoggen e.V.) oder DKFB (Deutscher Klub für Französische Bulldoggen) angehört.

süß, süßer, Französische Bulldoggen Welpen

süß, süßer, Französische Bulldoggen Welpen

Kommt der Welpe in eine Familie mit Kindern, wäre es ideal, wenn der Hund bereits unter ähnlichen Konstellationen als Haustier aufgewachsen ist oder zumindest gut sozialisiert wurde und sowohl Kinder als auch Babys kennt.

Als Neu-Hundebesitzer mache man nicht den Fehler, den Neuankömmling erst einmal zu ‘schonen’ und ihn mit Langmut an seine neue Umgebung zu gewöhnen. Die Welpen der Französischen Bulldoggen brauchen, wie alle Welpen, von der ersten Stunde an klare Regeln und eine untergeordnete Position im ‘Rudel’, sonst kann es später Probleme geben.

Auch wenn der Hund ein Gesellschaftstier ist, sollte man schon einen Welpen daran gewöhnen, allein zu bleiben. Schließlich kann der Vierbeiner nicht überall hin mitgenommen werden, wie zur Arbeit oder bei einem Arztbesuch. Es kommt darauf an, die Zeitspanne des Alleinseins langsam und schonend zu erweitern, sodass es etwas vollkommen Alltägliches für den Hund wird, das Herrchen mal eine Zeit lang nicht da ist.

Geduld ist ebenfalls bei der Stubenreinheit gefragt, denn diese kann nicht erzwungen werden. Tadel fruchtet nur, wenn der Welpe ‘in flagranti’ bei seinem Geschäft ertappt wird. Ansonsten ist Konsequenz seitens des Besitzers gefragt. Dem Hund müssen regelmäßig Gelegenheiten gegeben werden, sich zu erleichtern.

Das Spiel mit anderen Welpen und Hunden ist wichtig und braucht der Bully, um glücklich zu sein. Begegnet der Welpe anderen Hunden, sind jedoch Vorsicht und Aufmerksamkeit gefragt. Manchmal ist es besser, das Jungtier an die Leine zu nehmen, um stürmische Begrüßungen zu vermeiden.


Erziehung und Beschäftigung

Erziehung Französische Bulldogge

Eine konsequente Erziehung ist auch bei der Französischen Bulldogge sehr wichtig!

Für eine gute Sozialisierung des Welpen empfiehlt sich der Besuch einer Welpenspielstunde in der örtlichen Hundeschule. Später kann dort auch das Training der Französischen Bulldogge stattfinden. Grundkommandos für die Französische Bulldogge und Gehorsam sind nämlich auch bei einem kleinen Hund von Nöten, damit das Zusammenleben harmonisch und geregelt verläuft.

Frischgebackenen Besitzern ohne Erfahrung in der Hundehaltung ist der Besuch einer Schule ebenfalls wärmstens ans Herz zu legen. Hier werden Sie genauestens angeleitet und lernen verschiedene Techniken des Trainings kennen.

Französische Bulldogge mit Kind auf Fahrrad

Französische Bulldogge mit Kind auf Fahrrad

Bei der Erziehung der kleinen Bulldogge sind Geduld und Timing das A und O. Die Arbeit mit Lob und positiver Verstärkung ist dabei wesentlich erfolgsversprechender, als Schreien oder gar Schlagen. Damit zerstören Sie nur das Vertrauen des Hundes und Sie werden niemals ein gutes Team. Gute Trainings- und Erziehungsmethoden sind das Arbeiten mit Belohnungen in Form von Leckerchen oder auch das Klickertraining.

Selbst wenn der Hund bereits eine gute Ausbildung genossen hat, muss er täglich trainiert und beschäftigt werden. Und zwar körperlich und geistig gleichermaßen. Außer schönen Spaziergängen sollten also noch viel Spiel und Spaß auf dem Programm stehen. Intelligenzspielzeug, das Lernen neuer Tricks oder eine Hundesportart sind ein guter Anfang. Ein ausgelasteter Vierbeiner ist nicht nur glücklicher und gesünder, er entwickelt zudem weitaus weniger Unarten, als ein gelangweilter Hund.


Französische Bulldogge Pflege

Das kurze Fell der Französischen Bulldogge ist pflegeleicht. Es genügt ein gelegentliches Bürsten mit dem Pflegehandschuh. In Fellwechselzeiten sollte dies allerdings öfter geschehen, damit das Fell gesund aussieht und starkes Haaren vermieden wird.

Französische Bulldogge am schlafen

Französische Bulldogge am schlafen

Besondere Aufmerksamkeit ist dem Gesicht und vor allem auch den Augen der Französischen Bulldogge zu schenken: diese sind nur wenig geschützt und bedürfen regelmäßiger Kontrolle. Ansonten entstehen leicht unschöne bräunliche Flecken unter den Augen. Auch die Falten im Gesicht sollten regelmäßig kontrolliert und gepflegt werden. Besonders um die Nase herum. Gleiches gilt natürlich ebenso für die Körperfalten. Regelmäßiges Auswischen und gelegentliches Eincremen helfen angesammelten Dreck zu entfernen und beugt Entzündungen vor.

Alle zwei Wochen müssen zudem die Ohren kontrolliert und gegebenenfalls gereinigt werden. Auch die Pfoten der Französischen Bulldogge und ihre Krallen sind regelmäßig in Augenschein zu nehmen. Häufiges Lecken und Knabbern an den Pfoten könnte ein Hinweis auf einen eingetretenen Fremdkörper sein. Gelegentliches Einreiben der Fußballen hält diese geschmeidig und beugt schmerzhaften Rissen vor.

Bei der Pflegeroutine für die Französische Bulldogge ist außerdem wichtig, den Hund auf Parasiten hin zu untersuchen. Zecken, Flöhe und andere Ektoparasiten im Fell lassen sich nämlich oft schon gut mit dem bloßen Auge erkennen.

Wird ein Befall entdeckt, gibt es verschiedene effektive Mittel, um die Plagegeister wieder loszuwerden.
Schwieriger ist es hingegen, einen Wurmbefall beim Hund zu erkennen. Nicht immer sind Würmer oder Eier im Kot ersichtlich, weshalb regelmäßige Wurmkuren die einzige wirksame Methode zur Bekämpfung und Prävention eines Befalls darstellen und somit beim Hund das Mittel der Wahl sind.


Französische Bulldogge Krankheiten

Wenn der French Bulldog aus einer guten Zucht stammt und artgerecht gehalten wird, ist er von verlässlicher Gesundheit.


Aber Achtung: Bullys sind Stoiker, Lebewesen, die den Schmerz verbeißen und erst wehleidig werden, wenn es richtig weh tut. Ein Hundebesitzer mit einer guten Beobachtungsgabe und Bindung zum Tier wird jedoch bald merken, wenn es dem Hund schlecht geht.

Typische Krankheiten:

  • Bindehautentzündung (durch die ungeschützten Augen)
  • Hitzeschlag (nach längerem Aufenthalt im Freien während des Sommers)
  • Patella-Luxation: Eine Erbkrankheit, bei der die Kniescheibe aus ihrer anatomischen Lage rutscht und starke Schmerzen verursacht.
  • Brachycephalie-Syndrom: Wie die Patella-Luxation eine angeborene Krankheit. Sie wird verursacht durch den runden Kopf der Hunde kombiniert mit einer kurzen Nase. Leitsymptom ist die Gaumenspalte. Während Tiere mit ausgeprägter Spalte nach der Geburt leider eingeschläfert werden, können nicht ausgeprägte Formen überlebensfähig sein, jedoch zu Atemnot und Sauerstoffmangel bei Körperbelastung führen. Brachycephalie kommt nicht bei vielen Hunderassen vor, Französiche Bulldoggen gehören jedoch zu den bekanntesten Vertretern. Auch für diese Krankheit gilt, auf die Güte der Zucht zu achten.

Erbkrankheiten lassen sich jedoch nie ganz vermeiden. Die Chance einen gesunden Hund zu bekommen ist allerdings bei einem seriösen Züchter von einem angeschlossenen Verein wie z.B. dem IKFB oder DKFB größer. So können Sie schon beim Kauf der Bulldogge seine Gesundheit und somit auch die Lebenserwartung beeinflussen.

Schweren Erbkrankheiten kann also am besten vorgebeugt werden, indem man Welpen aus einem Wurf erwirbt, deren Zuchttiere auf erbliche Vorbelastung untersucht worden sind. Spezielle medizinische Untersuchungen sind für Zuchtzulassungen, beispielsweise im IKFB, sowieso Pflicht.

Einen weiteren wichtigen Beitrag zu einem langen und gesunden Bully-Leben leisten regelmäßige Impfungen. Sie beugen schlimmen und oft tödlich verlaufenden Krankheiten zuverlässig vor. Die Grundimmunisierung findet dabei meist im Welpenalter statt und je nach verwendetem Impfstoff wird in unterschiedlichen zeitlichen Abständen beim ausgewachsenen Hund aufgefrischt.


Französische Bulldogge kaufen

Wer eine Französische Bulldogge kaufen möchte, falle bitte nicht auf verlockende Billigangebote oder Hunde aus ‘privater Zucht’ herein. Der niedrige Anschaffungspreis rächt sich später oftmals und wird mit hohen Tierarztrechnungen teuer bezahlt.

Französische Bulldogge kaufen

Französische Bulldogge kaufen: Überlegen Sie sich die Anschaffung eines Hundes sehr genau!

Hunde von seriösen Züchtern sind ihren Preis wert! Der Versuch, diesen Preis zu drücken, wird immer zu Lasten der Gesundheit des Tieres gehen. Außerdem gilt es zu bedenken, dass mit dem Kaufpreis oftmals nur die Unkosten des Züchters gedeckt werden und so ein niedlicher Wurf wenig bis keinen Gewinn bringt. Der Gesundheit Ihrer kleinen Bulldogge zuliebe sollte darum nur aus verantwortungsvoller Zucht gekauft werden. So können Sie sicher sein, dass ihr neues Haustier den bestmöglichen Start in ein Hundeleben bekommt und sie einen soliden Grundstein für ein langes und glückliches Hundeleben gelegt haben.

Wer sich also entschließt eine Französische Bulldogge nach Hause zu holen, wird viele Jahre Freude an dem treuen Vierbeiner haben. Immerhin liegt die Lebenserwartung der Tiere bei bis zu 12 Jahren. Seien Sie sich jedoch der enormen Verantwortung bewusst. Die Französische Bulldogge ist ein Lebewesen und kann bei Nichtgefallen nicht einfach in die Ecke gestellt werden.

Bevor der French Bulldog jedoch gekauft wird und bei Ihnen einzieht, sollte die Erstausstattung schon im Vorfeld besorgt und bereitgestellt werden. Sicherlich eine angenehme und schöne Beschäftigung, welche die Vorfreude auf den Neuankömmling steigen lässt. Alles, was Sie für den Hund brauchen, finden Sie in gut sortierten Zoofachgeschäften oder auch in Onlineshops, wie Amazon und Co. Ein gutes Hundebuch sollte ebenfalls zur Grundausstattung gehören. Hier kann der Besitzer Wichtiges nachlesen und bekommt wertvolle Tipps.


Französische Bulldoggen Züchter

Züchter von Französischen Bulldoggen gibt es viele. Wichtig ist es, den Züchter genau unter die Lupe zu nehmen und gute Zuchtstätten von dubiosen Züchtern zu unterscheiden. Haben die Tiere genügend Auslauf? Haben sie Familienanschluss? Wachsen sie in einem Zwinger auf? Dies wäre für diese Rasse beispielsweise überhaupt nicht geeignet. Dürfen Sie als Käufer Fragen stellen und sich Elterntiere, Wurf und alles andere genau ansehen?

Seriöse Züchter französische Bulldogge

Kaufen Sie bei einem seriösen Züchter!

Vor dem Kauf muss zudem darauf geachtet werden, dass die Zuchthunde alle wichtigen Gesundheits-Checks wie Patella-Untersuchung, Katarakt, Keilwirbel-Röntgen etc. durchlaufen haben. Nur so kann der Weitergabe gefährlicher Erbkrankheiten vorgebeugt werden. Vereine wie der Deutsche Klub für Französische Bulldoggen (DKFB) oder der Internationale Klub für Französische Bulldoggen (IKFB) halten die Zuchtordnung und den Standard hoch und sind Garanten für gesunde Hunde.

Auch wenn Sie einen eigenen Wurf mit ihrer Bully-Dame planen, sollte auf die Qualität des Deckrüden geachtet werden. Hier sind geprüfte und begutachtete Hunde von seriösen Züchtern, Rassevertretern ohne Papiere und Zuchtzulassung eindeutig vorzuziehen. Schließlich möchte Sie gesunde Welpen ohne Erbkrankheiten.


Französische Bulldogge in Not

Ja, selbst ein niedlicher Bully kann in Not geraten und landet oft völlig unverschuldet im Tierheim. Auch verantwortungsvolle Züchter-Vereinigungen und Tierschutzorganisationen nehmen sich solcher Notfälle an und helfen bei der Wiedervermittlung. Leider kommen die Hunde dabei manchmal im Zustand schlimmster Verwahrlosung in die Organisationen und die Tiere bedürfen intensiver Pflege ehe sie wieder abgegeben werden können.

Französische Bulldogge in Not

Helfen Sie einer Französische Bulldogge in Not

Die Gründe, warum ein Hund in Not geraten kann, sind vielfältig. In den seltensten Fällen dürfte die Schuld jedoch beim Vierbeiner selbst zu suchen sein. Im Gegenteil. Anlass zur Abgabe des Bullys sind viel eher eine Erkrankung des Besitzers, finanzielle Notlagen oder Änderung der Lebensumstände. Überforderung oder das Unterschätzen des zeitlichen Aufwandes spielen hin und wieder auch eine Rolle.

Viele Hilfsverbände kümmern sich hingebungsvoll um eine Französische Bulldogge in Not, päppeln sie auf und vermitteln sie an zuverlässige neue Besitzer. Manche leisten sogar finanzielle Unterstützung, damit die neuen ‘Hundeeltern’ ihre Bullys ärztlich angemessen versorgen können. Aber wer einmal eine Französische Bulldogge kennengelernt hat, weiß, dass dieses liebenswerte Tier jede Hilfe wert ist. Wieso also nicht einem kleinen Bully in Not einen Neuanfang schenken?


Kennen Sie einen French Bulldog? Welche Eigenschaften, welchen Charakter und welches Wesen hat Ihre Französische Bulldogge? Bitte hinterlassen Sie eine Antwort!

 

16 Gedanken zu “Die Französische Bulldogge

  1. Unser Bully ist jetzt 12 Monate alt und hat und bisher nur sehr viel Freude bereitet. Er ist ein absoluter Kampfschmuser, verträglich mit ander Hunden, auch Rüden, liebt Kinder. Ich kann diese Hunderasse nur weiterempfehlen.
    Wir haben aber auch sehr darauf geachtet, woher der Hund stammt, wie ist er sozialisiert, wie sind die Eltern usw. Wenn man einen vernünftigen Hund haben will, muß man auch finanziell bereit sein, ein bißchen Geld in die Hand zu nehmen und sich nicht auf Qualzüchtungen oder Kofferraumhunde (siehe Märkte in Ungarn, Tschechien usw) einzulassen. Im Internet wurde uns Hunde aus der Ukraine (Lieferzeit 4 Std.?!?! wie soll das gehen) angeboten, bitte Hände weg von diesen Offerten, die Hunde sind KRANK bzw. wurde zu früh von der Mutter getrennt und können auch nicht mehr sozialisiert werden.
    Bei einem guten Züchter kosten sie zwar aber man hat dann einen gesunden Hund der sooo viel Freude bereitet.
    Viel Glück mit einem Bully
    Susanne

  2. mein rüde ist jetzt 4 jahre alt und seit april 2014 haben wir noch eine notbullydame, 2 jahre, die in ihrem vorherigen Zuhause leider nicht viel kennengelernt hat. wir sind dabei ihre unarten abzugewöhnen.
    unser rüde von mir erzogen, ist sehr ruhig, kläfft nicht und verträgt sich mit allen anderen Hunden und unseren katzen., kleinen kindern auch der postbote ist kein thema, kläffer hinterm zaun lassen ihn auch kalt. unser neuzugang ist da eher zickig. insgesamt muss ich sagen, in meinem haushalt haben schon immer hunde gelebt, vom “dokö” über dackel und schäferhundmix, kann ich nicht verstehen, warum ich nicht schon früher auf diese Rasse gekommen bin. ich habe viel freude mit den beiden. wir können fahrrad fahren, laufen stundenlang durch den wald. meine hunde haben keine hautprobleme, die kiefer sind in ordnung. sie sind nicht zu dick und haben , mit den knochen oder muskeln keine probleme. im bekanntekreis gibt es viele hunde die aufgrund falscher haltung dauergast beim tierarzt sind bzw. beim hundepsychologen. ach gottchen sind die süß, deshalb brauchen sie aber auch erziehung und regelmäßigkeit. seit anfang Oktober haben wir welpen, die wir nur an zuverlässige menschen abgeben werden, die aus den kleinen kraftpaketen keine neurotische dauerkranke machen. da freut sich nur der tierarzt……..das wollte ich mal loswerden…. ich kann die Rasse nur empfehlen

  3. Meine Bully Dame heißt Daisy.Und ist jetzt 7 Jahre alt.Eine absolute Schmusebacke :).Sie ist absolut verträglich mit Kindern und anderen Menschen.Sie liebt Spaziergänge im Wald.Ich bin froh das sie noch schon 5Jahre begleitet.Und ich gebe sie um keinen Preis der Welt wieder her.I love French bullys

  4. Mein Franz.Bulldog Rüde ist knapp vier Jahre alt und heißt Vitali.
    Er ist nicht kastriert, daher ein bisschen durchgeknallt, wenn es um läufige Hündinnen geht, sonst aber ganz lieb, unkompliziert und pflegeleicht.
    Er bleibt prima einige Stunden allein, muss er allerdings nicht oft.
    Er ist immer guter Laune und bellt nur am Gartenzaun. Dort aber extra laut.
    Von der Atmung her gibt es im Herbst/Winter- Halbjahr gar keine Probleme. Keine Schnarchgeräusche etc.
    Im Sommer, bei höheren Temperaturen, bekommt er unter Belastung Probleme mit dem Wärmeausgleich, was sich durch verstärktes Hecheln bemerkbar macht.
    Hier muss immer ausreichend Wasser zum Trinken und Abkühlen in der Nähe sein.
    In dem Buch “Post an Bully” welches ich mit einer Freundin, Marietta Grothe, zusammen geschrieben habe, erzählen sich unsere beiden Bullies ihre Abenteuer und täglichen Erfahrungen per email. Dort liesst man über den unglaublichen Spaß, den man mit diesen Hunden hat, aber auch über die Probleme, die auftauchen und die man teilweise auch vermeiden könnte.

  5. Ich habe schon einen zweiten Bully. Mein erster ist mit 10 Jahren verstorben und wir haben es nur ca. 6 Wochen ohne so einen liebenswerten Rüden ausgehalten. Mein erster Rüde hatte im Sommer erhebliche Luftprobleme aufgrund seiner kurzen Nase. Er schnarchte auch sehr. Bei den jetzigen Kauf unseres Rüden haben wir besonders darauf geachtet, das dieser freiatmet und eine längere Nase hat. Unserer jetziger Hund hat alles liebenswerte was über franzs. Bullys berichtet wird. Er kommt Sommer wie auch Winter gut zurecht, neigt aber eher zu frieren. Er rennt ohne Luftprobleme durch die Gegend und ist im Spiel kaum zu bremsen. Aber er bekommt plötzlich Abends bzw. Nachts Atemnot Anfälle, die ihn aus dem Schlaf reisen. Da er weder schnarcht noch sonst Luftprobleme am Tag hat, kann ich mir dies nicht erklären. Kann mir vielleicht ein Hundehalter
    darauf antworten, der ähnliche Probleme hat.

    • Leider können auch Bullies mit “längerer Nase” ein zu langes Gaumensegel haben. Ich würde das vom Tierarzt überprüfen lassen.

      • Vielleicht handelt es sich bei den “Atemnotfällen” auch um sogenanntes Rückwärtsniesen….Einfach mal googeln 😉 Ist an sich nicht weiter schlimm. Meine beiden (Frenchie-Mix und Canneo-Bully) haben das auch manchmal. Die Hunde einfach schlucken lassen, dann gibt sich das wieder.

  6. Familiarized with the website, read informative articles, the photos looked wonderful bulldogs. I am in awe! Nice to meet you. Good luck, success, quality puppies and health to you and your Pets. Sincerely Oksana. Ukraine.

  7. Ich hatte, habe immer große langhaarige Hunde. Dann erzälte mir meine Tochter, sie kauft sich eine französische Bulldogge. Ich kannte diese Hunderasse nicht. Als sie mir Bilder zeigte, sagte ich,mein Gott der Züchter wusste nicht, ob er eine Fledermaus, ein Schwein oder einen Hund züchten wollte. Dann habe ich diesen kleinen Kerl kennen und lieben gelernt. Ich bin ein absoluter Bully Fan geworden, habe jetzt seit einemJahr selbst einen und würde ihn niemals wieder hergeben.Man muss allerdings bereit sein schnarchen und pupsen in Kauf zu nehmen .Und wie in dem Bericht geschrieben, Bullys brauchen den Mensch, Gesellschaft, und Action. Er liebt auch andere Tiere und Kinder. Alleinsam verkümmert ihn
    .

  8. Ich habe auch gestaunt, als meine jüngste Schwester mir mitteilte, sie schaffe sich einen Bully an. Ich hatte anfangs gar kein Bild dazu – und dann kam der kleine Artur um die Ecke. Mein Hundeliebhaberherz schmolz dahin! Wir hatten früher Deutsche Schäferhunde, für mich immer DER Hund schlechthin. Seit fast sieben Jahren haben wir nun unsere Antje, an schnarchen und pupsen haben wir uns gewöhnt, auch an die kleine Kuschelmaus in unserem Bett, die sich immer soooo breit macht. Artur wird nun bald zehn Jahre alt, meine Schwester sieht mit großer Angst dem Tag entgegen, an dem uns dieser treue Kerl verlassen wird…
    Mein Vater hat zusätzlich zu seinem Schäferhundrüden zwei Bullymädels angeschafft, eins davon aus einer Notlage.
    Unfassbar, wie der “Bully-Virus” in unserer Familie um sich gegriffen hat!
    WIR ohne Bully – undenkbar!

  9. Ich bin absoluter Bullyfan um nicht zu sagen Fanatiker.
    Leider gibt es Hundevermehrer und Ostblockimporte für wenig Geld, unzureichend geimpft, unverantwortliche Aufzucht, gefälschte Papiere. Das was Käufer bei der Anschaffung sparen, geben diese am Ende für teuere Behandlungskosten beim Tierarzt aus. Kaufen SIe Welpen vom Rassezüchter und nicht beim Handel – das ind die Hunde, die bei den Veröffentichungen eines Prof. Oechtering und Dr. Unna ausführlich als Qual und Massenzucht “auseinandergenommen” werden aber bei diesen edlen Herren findet keine Differenzierung und aufrichtig verantwortliche Aufklärung zwischen verantwortungsvoller Zucht und der der “Hinterhauszüchter” statt. Meine beiden Bullys sind durchaus in der Lage ausreichend Luft zu bekommen, keine Probleme mit ausdauernden Spaziergängen bis zu 2,5 Stunden – zu denen ich diese edelen Medizinmänner leider erfolglos mehrfach eingeladen habe!
    Fallen SIe als Neuling und Bullyinteressierter auf solche Leute nicht herein, gehen Sie zu FCI Hunden, suchen SIe beim VDH oder IKFB!

  10. Hallo mein Bully ist jetzt ein Jahr. Er ist kerngesund aber er frisst so schlecht!!! War auch schon beim Tierarzt er hat ihn total durchgecheckt. Nix! Er hat gemeint ich soll ihn hungern lassen. Aber ihm ist des egal, 3 Tage hab ich des Futter weg. Und dann??Er hat es angeschaut und ist weggegangen. Auch Futterumstellung gate nix geholfen. Wisst ihr vielleicht was? Wo Appetit Anregend ist? Wäre super wenn ihr mir schreiben würdet.

  11. Hallo,

    wir wollen zur unserer Lotta einen Spielkameraden hin zu holen der gleich alt ist wie sie !
    Hat jemand Erfahrung mit zwei Bullys ?

    LG

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